Beschäftigte im Einzelhandel arbeiten immer öfter nur noch in Teilzeit. Waren im Jahr 2000 noch 47,8 und 2004 52,5 Prozent der Beschäftigten in Teilzeit tätig, so waren es 2018 schon 60,3 Prozent. "Arbeitgebende sparen Personal auf dem Rücken der Beschäftigten und können trotzdem immer längere Ladenöffnungszeiten anbieten", kommentiert Sabine Zimmermann die Zahlen, die sie bei der Bundesagentur für Arbeit abgefragt hat. Von der Bundesregierung fordert sie, das Recht auf eine Mindest-Wochenarbeitszeit von 22 Stunden einzuführen.

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